Berlins teuerste Wohnung verkauft – 22.000 Euro pro Quadratmeter

BerlinpenthouseDie „Virtù GmbH vermittelt exklusive Immobilien ab 1 Millionen Euro an vermögende Kunden. Laut dem Makler-Unternehmen erzielte der Verkauf einer 260m² großen Berliner Penthouse-Wohnung die stolze Summe von 5,7 Millionen Euro. Umgerechnet sind dies rund 22.000 € pro Quadratmeter. Damit handelt es sich um die teuerste jemals in Berlin verkaufte Wohnung. Über den Käufer der exklusiven Immobilie gibt es keine Informationen.

Das Penthouse ist zentral gelegen und verfügt über eine ausgesprochen hochwertige Ausstattung. Dazu gehören unter anderem ein Weinkeller, ein Kamin, eine Sauna mit Stadtblick sowie ein hauseigenes Fitnessstudio. Zudem sorgen sechs Meter hohe Decken für einen besonders exklusiven Charakter.

Das Gebäude am Hausvogteiplatz, nahe des Berliner Gendarmenmarkts, wurde 2012 auf dem Grundstück der ehemaligen Reichsbank durch den Bauträger „Hinkel“ errichtet. In dem modernen Bau hat auch die Mongolische Botschaft ihren Sitz.

Der Hausvogteiplatz und Umgebung entwickeln sich immer mehr zu Berlins teuerster Adresse. So sollen in den „Kronprinzengärten“ weitere Dachgeschosswohnungen zu einem Preis von rund 17.000 Euro je Quadratmeter verkauft werden. Dazu sind Spitzenprojekte der Entwickler „Frankonia und Streletzki“ in der Nachbarschaft geplant.

Fotos © Michael | Flickr.com

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