Jan
2012
Chinas rasantes Wachstum sowie die Entwicklung eines kaufkräftigen Verbrauchermarktes in Fernost, spielen auch für den Luxussektor eine immer bedeutsamere Rolle. Beim Kauf von exklusiven Produkten ist der Preis für viele aufstrebende Chinesen nebensächlich. Oft gelten der Markenname und das damit verbundene Image als entscheidender Verkaufsfaktor.
Vor diesem Hintergrund fand in den vergangenen Tagen das “World´s Top 100 Most Valuable Luxury Brands Official Release” in Peking statt. Die internationale gemeinnützige Organisation „World Luxury Association“ würdigt als Ausrichter die 100 besten Luxusmarken der Welt. (weiterlesen …)
Seit mehr als 400 Jahren steht die Schweiz für qualitative, luxusiörse und präzise Mechanikuhren. Obwohl die Branche bereits 2010 ein Rekordjahr vermelden konnte, stiegen die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie im Jahre 2011 erneut um 19 Prozent an. Gerade in Ländern wie China, Taiwan, Russland und den USA können besonders große Zuwachsraten verzeichnet werden. So konnte der weltweit größte Uhrenhersteller „Swatch“ ein Wachstum von 10,9 Prozent verzeichnen und seinen Umsatz auf insgesamt 7,14 Milliarden Franken (etwa 5,88 Milliarden Euro) steigern.
„Tiffany & Co.“ gilt als traditionsreiches Schmuckunternehmen, dass bereits im Jahre 1837 von Charles Lewis Tiffany und John B. Young in New York gegründet wurde. Die Eröffnung der ersten Filiale am Broadway 259 galt zu damaliger Zeit als revolutionär. Entgegen üblicher Geschäftspraktiken konnte keiner der Preise für angebotene Waren verhandelt werden. „Tiffany & Co.“ konnte sich schnell ein außerordentlich hochwertiges Image mit wohlhabenden Kundenstamm aufbauen. Dazu zählten unter anderem Monarchen wie der kaiserliche Hof in Wien.
Diamanten gelten wie kaum ein anderer Wertgegenstand als Zeichen für Reichtum, Luxus und Macht. Sie verkörpern rund um den Globus den Charakter einer einmaligen Kostbarkeit. Bei dem Grundbestandteil handelt es sich um sogenannten kristallinen Kohlenstoff. Daraus entwickelt sich in Verbindung mit großer Hitze und hohem Druck einer der größten Schätze dieser Erde. Der außergewöhnliche Entstehungsprozess verleiht dem Diamanten seine besonderen Eigenschaften. Wissenschaftlich gesehen, spricht man vom Härtegrad 10 auf der Mohshärte-Skala, also dem maximal möglichen Wert. Diamanten sind demnach das härteste natürlich vorkommende Mineral und lassen sich mit keinem anderen bekannten Stoff bearbeiten. Diese Unantastbarkeit trägt der edle Kohlenstoff sogar in seinem Namen. Die Bezeichnung „Diamant“ leitet sich von den griechischen Wörtern „diaphainein“ (durchscheinen) und „adamantos“ (der Unbezwingbare) ab. Diamanten sind praktisch unvergänglich und gelten somit auch als Symbol für eine unsterbliche Liebe.