Prepaid-Karte für Privatflüge – „NetJets“ bietet innovatives Abbuchungs-System

Netjets Private Jet CardZu den Vorzügen eines Privatfluges gehören neben der Privatsphäre und dem Plus an Unabhängigkeit, auch die zeitliche Flexibilität und die Option auf kleineren Flughäfen landen zu können, die nicht auf den Routen großer Fluggesellschaften liegen.

Allerdings ist ein eigener luxuriöser Jet oder zumindest ein Teileigentum an einem privaten Flugzeug stets mit hohen Kosten verbunden. Diese finanziellen Aufwendungen pro Flug fallen umso höher aus, je weniger der eigene Jet pro Jahr ausgelastet wird.

Der Anbieter „NetJets“ hat nun ein innovatives Prepaid-System für Privatflüge in sein Angebot aufgenommen, dass sich insbesondere bei unregelmäßigen Reisen oder für „Wenigflieger“ rechnet. Mit der sogenannten „Private Jet Card“ können Interessenten eine bestimmte Anzahl an Flugstunden einer zuvor festgelegten Jet-Klasse erwerben und diese je nach Bedarf nutzen. Dabei liegt die Mindestaufladung liegt bei 25 Stunden.

In der Vorauszahlung sind bereits sämtliche Kosten eines Fluges berücksichtigt. Lediglich der Treibstoff wird nachträglich in Rechnung gestellt. „NetJets“ plant eine vorherige Ankündigungsfrist von 24 Stunden, ehe der Jet für den Privatflug bereit steht. Zum Vergleich: Bei einem Teileigentum ist mit einer vorherigen Ankündigungsfrist von rund 10 Stunden zu rechnen.

Weitere Informationen zur „Private Jet Card“ finden Sie auf der Website www.netjetseurope.com

Fotos © NetJets

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